Gütesiegel Familienorientierung?

In einem Jahr wollen wir bereits eine handfeste Optimierung in einer familienorientierten Arbeitsweise leben!

Ein sportliches Ziel, dennoch fest vor Augen:

"Blättere" Dich durch und hilf uns, Arbeit und Familie in unserem Hauptbereich für alle optimal kompatibel werden zu lassen.

Wir freuen uns auf Euer Mitwirken.

Schnell und Übersichtlich:

...gleich loslegen!

In Deinem persönlichen Anschreiben (Papierform) findest Du unter "Bitte mitmachen" einen Link zur direkten Umfrage, beginnend mit

h t t p s ://hb5nordkirche.limequery.com/.... 

Nimm Dir eine(n) Deiner Kolleg*innen zur Seite und klicke im Anschreiben auf diesen Link oder gib ihn bitte komplett aus dem Brief ein... und Ihr könnt sofort beginnen. (Der Link wird hier nicht veröffentlicht, damit ausschließlich die Hauptbereichsmitarbeiter*innen teilnehmen...)

Kurzinfos im Film- und Präsentationsmodus findest du gleich hier, die FAQs ganz unten.

Viel Kurzweil und Erfolg.  

2-min. Kurzfilm: Herausforderungen in Familie

...und los!

Bitte nutzen Sie diese große Chance!

Wenn Sie für sich kaum Notwendigkeiten sehen, wirken Sie bitte im Sinne Ihrer familieninvolvierten Kolleg*innen mit.

 

 

...in aller Ausführlichkeit:

Zertifizierungsprozess zur Familienorientierung FAQ – Sie fragen, wir antworten…

Warum Familienorientierung?

Familienorientierung ist in unserem beruflichen Alltag ein wichtiges Thema. Es geht um eine am Menschen orientierte Personalpolitik, um Fachkräftegewinnung und -bindung und um Zukunftsfähigkeit. Wichtige Punkte sind zudem Arbeitszufriedenheit, Chancengerechtigkeit von Beschäftigten in verschiedenen Lebenslagen, Wertschätzung für die vielfältigen Formen familiärer Verantwortung, Entlastungen im Berufsalltag mit positiver Wirkung im familiären und beruflichen Umfeld sowie transparente Angebote im Hauptbereich.

Wie werden die Begriffe „Familie“ und „Familienorientierung“ im Prozess verwendet?

Als Christ*innen hat der Begriff der Familie für uns eine weite Bedeutung:

Menschen leben viele Formen von Familie. Familie kann überall dort entstehen, wo Menschen verbindlich Verantwortung füreinander übernehmen. Ein solches Verständnis schließt "klassische Familien" und "HerzensFamilien" gleichermaßen ein.

Familienorientierung heißt für uns, dass unsere zu entwickelnden Maßnahmen im Gütesiegel-Prozess die Mitarbeitenden dazu befähigen sollen, diese  Beziehung zu leben und den Verbindlichkeiten und der Verantwortung nachkommen zu können, die aus ihr erwachsen.

Wie sieht der Prozess aus, damit wir das Gütesiegel erhalten?

In aller Kürze:

1.       Es wird geschaut, wie der aktuelle Stand bei uns Hauptbereich ist.

2.       Die Mitarbeitenden werden befragt, wie ihre Bedarfe zu bestimmten Themenbereichen sind.

3.       Die Bedarfe werden mit den betrieblichen Möglichkeiten abgeglichen, Spielräume erkundet.

4.       Bis Sommer 2021 wird eine Liste mit 14 Maßnahmen erstellt. Davon müssen mindestens 7 im Zertifizierungsprozess schon umgesetzt werden. Ein*e externe*r Auditor*in prüft unser Vorgehen und die entwickelten Maßnahmen.

5.       Bei erfolgreichem Audit  beantragen wir das Siegel.

6.       Fortan setzt sich die Arbeitsgruppe mind. 1x jährlich zusammen und reflektiert den aktuellen Stand der Maßnahmenumsetzung.

7.       Alle drei Jahre findet eine Re-Zertifizierung statt.

Was muss ich tun?

Ihre Erfahrungen einbringen! Dies können Sie tun in zwei Befragungen: Die erste erfasst, was wo bereits im Hauptbereich möglich ist. Die zweite fragt nach Ihren individuellen Bedarfen als Mitarbeitende. Darüber hinaus können Sie uns jederzeit kontaktieren und Ihr Expert*innenwissen einbringen.

Wie erfahre ich Neuigkeiten zum Prozess?

Wir informieren Sie regelmäßig über den HB-Newsletter, über die Website oder im zwischenmenschlichen Austausch.

AG: Eva Rincke (HBL), Michaela Ochmann (Verwaltung), Annika Woydack (Jugendpfarramt), Stefanie Daniel (MAV), Inka Schütt (Personal), Franziska Pätzold (Frauenwerk), Nele Tanschus (Fachstelle Familien), Katrin Schmidt (Gode Tied), Henning Ernst (Männerforum), Martina Heesch (Jugendpfarramt), Nele Bastian (Beauftragte für Geschlechtergerechtigkeit der Nordkirche), Ricarda Dethloff (LKA).

Alternativ steht das Padlet für online-Rückmeldungen zur Verfügung: https://padlet.com/neletanschus/GSFamHBGG

Über Ihre Fragen und Ihr Feedback freuen wir uns sehr.

Wenden Sie sich gern an Ihre Vorgesetzen, die MAV oder die Arbeitsgruppe:

MAV: Dagmar Krok, Stefanie Daniel, Florian Dräger, Martin Sieg, Nele Tanschus (ab 1.11. in Elternzeit).

 mav@hb5.nordkirche.de